„T4DM“ („Testosterone for Diabetes Mellitus“) nennt sich die vor kur­zem veröffentlichte australische Studie, die einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Sexualhormon Testosteron und Diabetes mellitus Typ 2 („Alterszucker“) unter­suchte.

Am 3. November war Weltmännertag. Dieser Tag wurde im Jahr 2000 eingeführt, um das Bewusstsein für die gesundheitlichen Belange der Männer zu stärken.

Weltweit versuchen Wissenschaftler, das SARS-CoV-2-Virus (kurz: Coronavirus) und die von ihm ausgelöste COVID-19-Erkrankung besser zu verstehen.

Vermindertes sexuelles Verlangen und Potenzstörungen, aber auch eine Ab­nahme der fettfreien Körpermasse sowie Antriebslosigkeit, Konzentrations- und Schlafstörungen oder eine Depression – das alles sind typische Beschwerden des Tes­toste­ronmangels beim Mann.

Unter einer länger andauernden Schmerztherapie mit starken Schmerz­mitteln (morphinartige Opioide) ent­wickelt über die Hälfte der männlichen Pa­tienten ei­nen Mangel an männlichem Sexualhormon (Testosteron)