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Verantwortung

WIR MACHEN UNS STARK

Menschen liegen uns am Herzen. Ob Mitarbeiter oder Patient, wir nehmen unsere Verantwortung ernst. Und entsprechend unterstützen wir als Spezialist im Bereich Sexualhormone Projekte und Forschungen, um den Fortschritt in den Indikationsgebieten voranzutreiben und Patienten die bestmögliche Therapie zu ermöglichen.

Reproduktionsmedizin und Andrologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Im Zentrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (verantwortlich: Herr Prof. Zitzmann) unterstützt DR. KADE / BESINS im Zeitraum vom 1.12.2016 – 31.12.2019 eine Register-Studie zu Einflüssen einer Testosteronbehandlung hypogonadaler Männer auf die Blutbildung und andere Parameter einschließlich einer Besserung von Symptomen und Beschwerden. Die Vermutung ist, dass eine Behandlung mit Testosteron-Gel in geringerem Maße als eine Injektionsbehandlung zu übermäßigen Steigerungen von Hämoglobin und Hämatokrit führt.

Gynäkologische Endokrinologie der Universitätsklinik

Im Department für Frauengesundheit des Universitätsklinikums Tübingen (verantwortlich: Herr Prof. Seeger) unterstützte DR. KADE / BESINS im Zeitraum 1.1.2016 – 31.7.2017 Untersuchungen zu speziellen Progesteronrezeptor-Membrankomponenten (PGRMC1) bei Frauen mit und ohne Brust- bzw. Eierstockkrebs, um zu klären, ob PGRMC1 bei Frauen mit gynäkologischen Tumoren verstärkt gebildet wird.

Gynäkologische Endokrinologie der Universitätsklinik

Im Department für Frauengesundheit des Universitätsklinikums Tübingen (verantwortlich: Herr Prof. Seeger) unterstützte DR. KADE / BESINS im Zeitraum 1.1.2016 – 31.7.2017 Untersuchungen zu speziellen Progesteronrezeptor-Membrankomponenten (PGRMC1) bei Frauen mit und ohne Brust- bzw. Eierstockkrebs, um zu klären, ob PGRMC1 bei Frauen mit gynäkologischen Tumoren verstärkt gebildet wird.

Frauengesundheit des Universitätsklinikums Tübingen

Im Department für Frauengesundheit des Universitätsklinikums Tübingen (verantwortlich: Herr Prof. Seeger) unterstützte DR. KADE / BESINS im Zeitraum 1.1.2016 – 31.7.2017 Untersuchungen zu speziellen Progesteronrezeptor-Membrankomponenten (PGRMC1) bei Frauen mit und ohne Brust- bzw. Eierstockkrebs, um zu klären, ob PGRMC1 bei Frauen mit gynäkologischen Tumoren verstärkt gebildet wird.