Wann und wie lässt sich die Hormonersatztherapie (HRT) zur Primärprävention von Erkrankungen einsetzen? Mit dieser Frage befasste sich Prof. Dr. Petra Stute aus der Universitäts-Frauenklinik Bern.

Mehr als ein Drittel der in Deutschland lebenden Frauen (37 Prozent) zwischen 45 und 60 Jahren sagt, ihr Gesundheitszustand sei während der Wechseljahre schlechter oder sogar viel schlechter geworden.

Unter dem Titel „Körperidentische HRT mit transdermalem Estradiol und mikronisiertem Progesteron – die sicherste Wahl“ hat der Wiener Hormonspezialist Dr. Ewald Boschitsch, Ärztlicher Leiter und Vorstandsvorsitzender des Ambulatoriums KLIMAX, einen

Leiden Frauen unter Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen, empfehlen die gynäkologischen Fachgesellschaften eine Hormonersatztherapie (HRT) als wirksame Behandlungsoption.

Um Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüche zu lindern, ist eine Hormonersatztherapie (HRT) nach wie vor der effektivste Weg.